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Antik Lexikon

vom Norderstedter Antikmarkt mit mehr als 150 Begriffen rund um das Thema Antiquitäten:

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Abbeizen / Ablaugen:
Beim Abbeizen werden Hartholzmöbel von alten Lacken befreit.

Absperren:
Um ein einseitiges Verwerfen oder Reißen von sichtbaren Hölzern zu verhindern, wird das Blindholz beidseitig furniert.

Abzahnen:
Mit einem Zahnhobel werden die Leimflächen aufgerauht, so dass der Leim auf den Holzflächen besser haften kann.

Abziehen:
Mit einer Ziehklinge wird das Holz geglättet.

Akanthus:
Ein Akanthus ist ein distelartiges Blattornament an Möbeln. Dieses ist vorwiegend an Kapitellen von Säulen zu finden.

Alabaster:
Alabaster wird leicht mit Marmor verwechselt. Alabaster ist ein schlechter Wärmeleiter. Bei der Reinigung von Alabaster ist Vorsicht geboten, da Alabaster wasserlöslich ist.

Anrichte:
Die meisten Anrichten, bzw. Halbschränke sind mit zwei Türen und darüber liegend mit einer oder zwei Schubladen ausgestattet.

Applikationen:
Applikationen sind  aufgesetzte Zierstücke. Diese können aus Holz oder aus anderen Materialien (z.B. Metallen) bestehen.

Arabeske:
Die Arabeske ist ein florales Ornament aus Blüten, Pflanzenranken und Blättern.

Armoire:
Armoire ist Bezeichnung für einen Schrank.

Astragal:
Astragal ist die Bezeichnung für einen Ornamentstab.


Bahut:
Bahut ist eine frz. Bezeichnung für einen Koffer.

Baluster:
Baluster sind kurze und stark gebauchte Säulen. Diese Säulen sind oftmals profiliert oder gedrechselt.

Bandschleife:
Eine Bandschleife wird auch Bandrolle genannt. Es wird ein Schmuckelement im Louis-seize dargestellt, das aus Bändern gebildet wurde.

Bandstreifen:
Bandstreifen finden sich vorwiegend an Gesimsen.

Barbière:
Eine ist ein Rasiertischen mit einer Marmorplatte, vier Säulen und einem Spiegel.

Base:
Base ist der Fuß einer Säule. Eine Base kann zusammen mit dem Säulenschaft aus einem Holzstück gedrechselt sein. Aber auch aus Metallen als Zierelement und anschließend aufgesetzt. Oftmals bestehen Basen aus gegossener Bronze mit Feuervergoldung. Diese bildeten den oberen Abschluß einer Säule (Kapitell).

Beize:
Beize ist eine Chemikalie, mit der Holz eingefärbt wird. Beize wird mit einem Pinsel auf das Holz aufgetragen. Die Beize bildet keine Schutzschicht und versiegelt das Holz nicht. Beize wird vorwiegend für Neuteile verwendet, damit Holzergänzungen bei der Restaurierung nicht sofort erkennbar sind. Beize kann nicht für jedes Holz verwendet werden
Nadelholzbeizen auf Wasserbasis sind für Weichhölzer (Fichte, Kiefer) geeignet. Den Lösungsmittelbeizen ist Spiritus beigefügt. Diese Beize wird nur für Harthölzer (Kirschbaum, Nussbaum, Eiche, etc.) geeignet. Hier muss die Oberfläche vor dem Beizen angeschliffen werden.

Bemalte Möbel:
Die Oberfläche (vorwiegend von Bauernmöbeln) wurde mit Ölfarbe und floralen Elementen bemalt. Die Ölfarbe ist gegenüber dem teurem Furnier deutlich günstiger.

Beschläge:
Mit Beschlägen wurden die Möbel zusätzlich dekoriert. Oftmals dienten sie dem Möbel auch als Verzierung. Beschläge hatten jedoch auch eine Funktion. Zugbeschläge z.B. dienten dem leichteren Öffenen von Türen und Schubladen.

Blattold:
Blattgold ist ein Blattmetall, das aus hoch goldhaltigen Legierungen besteht.

Bleichen:
Um ein Holz aufzuellen, wird es geblichen. Meistens wird dunkle Eiche geblichen.

Blender:
Ein Blender ist ein 1-türiger Schrank. Durch die Andeutung einer Klappe und mehreren Schubkästen erhält der Blender z.B. das Aussehen eines Sekretärs.

Blindholz:
Das Holz unterhalb des Furniers nennt man Blindholz, da es von außen nicht sichtbar ist.

Bockfüße:
Bockfüße, sind Füße, die der Fußform eines Ziegenbocks ähnlich sind.

Brandmalerei:
Bei der Brandmalerei werden mit einem glühendem Metallstift Muster in ein Möbel eingebrannt.

Brandschattierung:
Brandschattierungen werden Schattierungen in dunkelbraun bis schwarz genannt. Dafür wird heißer Sand verwendet.

Brandschrank:
An den Seiten eines Brandschrankes befinden sich Griffe. In Falle eines Brandes können somit die einzeln Korpusteile schnell in Sicherheit gebracht werden.

Brandstempel:
Mit einem Brandstempel wurden Möbel gestempelt.

Buffet:
Ein Buffet ist eine Anrichte. Im oberen Bereich befindet sich hinter den Türen eine Regalkonstruktion.


Cabriol:
Ein Cabriol ein gekrümmtes Möbelbein bezeichnet.

Canapé:
Ein Canapé ähnelt einer Bank. Ausgestattet mit drei Rückenlehnen und zwei Armstützen sowie mit 4, 6 oder 8 Beinen.

Cartonnier:
Mit Cartonnier ist ein Aufsatz auf einem Schreibtisch. Der Aufsatz ist meist mit mehreren Fächern und Schubladen ausgestattet.

Chaiselongue:
Ein Chaiselongue ist ein Liegemöbel, das im 18. Jahrhundert entwickelt wurde. Er gilt als Ur-Sofa.

Chiffonière:
Mit den 6-7 Schubkästen wird dieses Möbel auch Wochenschrank genannt. Es wurde gern anstelle einer Kommode genutzt.


Davenport:
Dieses Möbel wurde nach dem Kapitän Davenport benannt. Es handelt sich hier um einen kleinen Sekretär. Dieses Pultmöbel ist mit einer schrägen Schreibplatte versehen und mit Schubladen an der rechten Seite ausgestattet.

Deckblatt:
Als Deckblatt wird eine abschließende, meist furnierte, Platte bezeichnet.

Drechseln:
Beim Drechseln werden auf einer Drehbank oder einem automatisiertem Drehautomaten runde Gegenstände hergestellt. Beim Drehen werden die Späne vom Objekt entfernt und verleihen dem Gegenstand seine endgültige Form.

Dresser:
Eine Kommode oder eine Anrichte mit einem Regalaufsatz wird auch Dresser genannt.


Ebenist:
Ein Ebenist ist ein Kunstschreiner. Zu seinem Spezialgebiet gehörten vornehmend furnierte Luxusmöbel.

Ebonisert:
Hier handelt es sich um schwarz gebeiztes Holz, das Ebenholz vortäuschen soll.

Eckschrank:
Ein 1- oder 2-türiger Eckschrank wurde so konstruiert, dass sich dieses Möbel in die Ecke eines Raumes einfügen kann.

Eierstab:
Ein Eierstab ist eine Zierleiste.

Escritoire:
Als Escritoire bezeichnet man einen Sekretär, bei dem die Schreibplatte senkrecht heruntergeklappt werden kann.

Etagère:
Etagère ist ein Regal, das rundherum offen ist.


Fadeneinlagen:
Fadeneinlagen sind meist andersfarbige Hölzer. Diese Furnierstreifen z. B. auf einer Platte oder Seite einer Kommode begrenzen ein Feld. Bei Möbeln aus Kirschbaum wurden gern Furnierstreifen aus Nussbaum eingelegt.

Faltstern:
Mit Faltstern bezeichnet man eine sternförmige Einlage, die durch Helldunkelkontraste plastisch wirkt.

Filet:
Ein schmaler Einlegstreifen aus hellem und dunklem Holz als Einfassung bei Möbeln wird auch Filet bezeichnet.

Fitschenbänder:
Türen, die an praktischen Fitschenbändern befestigt sind, lassen sich um 180 Grad öffnen.

Furnier:
Ein Furnier ist ein 0,3 bis 0,6 mm dünnes Deckblatt. Möbel von geringerer Qualität wurden oftmals furniert und erhielten somit ein edleres Aussehen.


Gegenfurnierung:
Bei der Gegenfurnierung wird zusätzlich auch die Rückseite des Blindholzes furniert. So wird auch das Reißen des Blindholzes verhindert.

Gehrung:
Unter einem Winkel von 45 Grad bei Füllungsrahmen an Möbeltüren werden zwei Leisten oder Bretter verbunden, bzw. eingegehrt.

Gesims:
Der obere Abschluss eines Schrankes ist ein Gesims oder auch Kranzprofil.

Gratleisten:
Gratleisten halten größere Flächen aus Vollholz gerade. Das Holz kann quellen und schwinden, ohne dass Risse entstehen.


Halbsäule:
Halbrunde Säulen betonen die Frontseite eines Möbels.

Hochzeitstruhe:
Die Hochzeitstruhe wird auch als Brauttruhe genannt. Meist mit reicher Malerei und Schnitzereien verziert. Auch die Namen der Brautleute und das Jahr der Hochzeit wurden gern eingearbeitet.

Holznagel:
Mit einem Holznagel werden Holzverbindungen fixiert.


Inlay:
Als Inlay bezeichnet man Intarsien in das volle Holz.

Intarsien:
Intarsien sind Einlegearbeiten in das volle Holz. Für diese Einlegearbeiten wurden verschiedene Hölzer wie Rosenholz, Palisander, Nussbaum, aber auch Elfenbein oder Perlmut verwendet. So entstanden Bilder, Muster und Verzierungen auf der Oberfläche des Möbels.


Jardinière:
Ein Jardinière ist ein kleiner Tisch, bei dem ein Behälter in der Tischplatte eingelassen ist.
Dieses Möbel wurde oft für Blumentöpfe genutzt.


Kabinettschrank:
Der Kabinettschrank, der im 17. Jahrhundert entstand, besteht aus einem Parallelfach mit zwei Türflügeln und vielen Innenschubladen. Der Kabinettschrank wurde mit Vergoldungen und Schnitzwerk stilvoll verziert. Halbedelsteine wurden teilweise verarbeitet.

Kapitell:
Mit Kapitell ist der obere Abschluss einer Säule, eines Pfeilers oder Pilasters gemeint. Kapitelle können sowohl mit dem Säulenschaft aus einem Stück gedrechselt sein, als auch als Zierelement aus Metall angesetzt worden sein. Die metallenen Kapitelle wurden teilweise sogar mit einer Feuervergoldung überzogen.

Kastenmöbel:
Als sogenannte Kastenmöbel bezeichnet man Truhen, Wäscheschränke, aber auch Bücherschränke, da in diesen Möbeln Gegenstände aufbewahrt werden können.

Kehlung:
Eine Kehlung ist eine rinnenartige Aushobelung im Möbelbau.

Keil:
Ein Keil hat die Funktion eines Sicherungsstiftes, um ein Möbel zu stabilisieren.

Kernholz:
Mit Kernholz ist das innere Holz eines Stammes gemeint.

Klappsekretär:
Ein Klappsekretär ist ein 2-teiliges Schreibmöbel. Meist sind im oberen Teil kleine Schubladenreihen und Ablagefächer vorhanden und im unteren Teil Schubladen oder auch Türen. Zum Schreiben wird die Schreibklappe heruntergeklappt.

Klotzfüße:
Klotzfüße sind viereckige, bzw. quardratische Möbelfüße.

Kommode:
Kommoden entwickelten sich im Mittelalter aus Truhen und Kabinettschränken heraus. Diese halbhohen Möbelstücke wurden mit praktischen Schubladen, aber auch mit Türen ausgestattet. Die gängigste Kommode ist die 3-schübige Kommode.

Konsolentisch:
Als Konsolentisch wird ein Wandtisch bezeichnet. Dieser steht zumeist auf 2 Beinen und ist mit der Wand verbunden. Halbrund und mit einem passenden Spiegel und einer eingelegten Marmorplatte versehen.

Kranz:
Als Kranz bezeichnet man den Abschluss oberhalb eines Schrankes.


Lack:
Lacke schützen das Möbel und bilden entweder eine matte oder eine hochglänzende Oberfläche. Hauptsächlich bestehen die Lacke aus Harzen oder aus Ölen.

Laubwerk:
Mit Laubwerk ist ein Ornament gemeint, das aus Ranken und Blättern besteht.

Laufleiste:
Damit Schubladen besser gleiten, werden Laufleisten an deren Unterseite angebracht.

Linieneinlage:
Eine Linieneinlage ist oftmals an den Rändern zwischen breiten Furnierstreifen zu finden und besteht aus feinen Furnierstreifen aus gefärbtem Holz.


Mäander:
Ein Mäander ist ein Randornament (eckig verlaufend).

Marriage:
Wurde ein Möbel aus alten Teilen verschiedener Möbel neu zusammengebaut, handelt es um eine Marriage.

Maserung:
Eine Maserung nennt man auch Holzbild. Am deutlichsten tritt das Holzbild hervor, wenn das Holz tangential zu den Jahresringen herausgearbeitet wurde. Sehr schöne Maserungen findet man bei Nadelhölzern.

Maureske:
Bei einer Maureske handelt es sich um ein Ornament aus stilisierten Ranken, Blüten und Blättern.

Möbelsignatur:
Bei der Möbelsignatur handelt es sich um ein Meisterzeichen. Oftmals in Form von Brand- oder Schlagstempeln.


Nähtisch:
Bei einem Nähtisch, bzw. Handarbeitstisch handelt es sich um ein zierliches Möbel zur Aufbewahrung von Nähutensilien.

Nut:
Mit Nut bezeichnet man die längliche Vertiefung, bzw. einen rechtwinkligen Einschnitt.
Das Gegenstück zur Nut nennt man Feder.


Ornament:
Von einem Ornament spricht man, wenn die Verzierung an einem Möbel sich wiederholt.

Ottomane Corbeille:
Eine Ottomane ist ein kleines Sofa.


Paneel:
Ein Paneel ist eine Wandverkleidung aus furnierten Platten.

Perlstab:
Der Perlstab besteht aus perlenänlichen Holzkugeln, die aneinandergereiht zur Verzierung von Möbeln verwendet werden.

Pilaster:
Pilaster sind gleichbedeutend mit Wandpfeilern.

Politur:
Durch eine Politur wird die Furnieroberfläche eines Möbels widerstandsfähiger.

Putten:
Putten sind kleine nackte Kinderfiguren. Putten wurden mit, aber auch ohne Flügel per Hand oder maschinell gefertigt.

Pyramidenfurnier:
Durch das Aufschneiden der Ausgabelung entsteht das Pyramidenfurnier.

Pyrographie:
Wiederkehrende Muster werden bei diesem Verfahren mit glühenden Metallstiften in Möbeln eingebrannt. Die Brandmalerei war im späten 19. Jahrhundert sehr beliebt.


Querfurniert:
Hiermit ist die Furnierrichtung entlang einer Kante gemeint.


Regenieren:
Beim Regenieren werden alte Lackoberflächen wieder hergestellt, bzw. regeniert.

Régulateur:
Ein Régulateur ist eine Uhr mit einem Pendel.

Reide:
Den Griff eines Schlüssels nennt man auch Reide.

Relief:
Von einem Relief spricht man, wenn bei einem Möbelstück ornamentalen oder figürlichen Schnitzereien herausgearbeitet wurden.

Rocaille:
Eine Rocaille ist ein muschelförmiges Ornament zur Dekoration eines Möbels.

Rosette:
Eine Rosette ist kreisrundes Zierornament, oftmals dienten Blüten als Vorlage.

Rundstab:
Der Rundstab ist ein halbrunder Zierstab.


Säbelbein:
Ein leicht nach außen geschwungenes Möbelbein wird Säbelbein genannt.

Säule:
Eine Säule ist eine Stütze mit Basis, Schaft und Kapitell.

Schapp:
Ein großer 2-türiger Dielenschrank nennt sich Schapp. Ein Hamburger Schapp hat ein gerades Gesims, ein Lübecker Schapp besitzt einen geschweiften Giebel und ein Danziger Schapp zeichnet sich durch einen trapezförmigen Giebel aus.

Schlagleiste:
Eine senkrecht aufgesetzte Mittelleiste bei einem Schrank nennt man Schlagleiste. Hiermit wird die Fuge zwischen den Türflügeln verdeckt.

Sekretär:
Ein Sekretär ist ein hohes Schreibmöbel. Es besteht aus Ober- und Unterteil. Das Oberteil wird mit einer Klappe verschlossen. Im abgeklappten Zustand wird diese Platte als Schreibplatte benutzt.

Steg:
Damit ein Stuhl oder Tisch mehr Stabilität erhält, wird ein horizontales Glied verbaut, das die Beine miteinander verbindet.


Tabernakel:
Mit Tabernakel ist ein Schränkchen, das aufwendig verziert gemeint. In diesem Schränkchen wurden wertvolle Gegenstände aufbewahrt.

Trapezgiebel:
Ein Trapezgiebel hat eine viereckige Form und zwei ungleich lange, aber parallel verlaufende Gesimsschenkel.

Truhenbank:
Eine Truhenbank ist eine Sitzbank mit einer aufklappbaren Sitzfläche. Unter dieser Fläche befindet sich ein Ablagefach.


Umlaufender Hund:
Ein umlaufender Hund ist ein Schnitzmuster und bildet um ganze Möbel herum ein wiederkehrendes geometrisches Schnitzwerk z.B. in Form von Kleeblattranken.


Verbindungen:
Mit Nägeln, Dübeln und zusätzlichem Verleimen werden Holzstücke aneinander gefügt, bzw. verbunden.

Vertiko:
Vertikos wurden überwiegend aus Kiefer oder Fichte gefertigt. In Massivholz, aber auch in furnierter Form wie Nuss oder Kirschbaum. Die meisten Vertikos sind mit zwei Türen und einer darüber liegenden Schublade ausgestattet. Selten sind noch die abnehmbaren Aufsätze vorhanden.

Vitrine:
Virinen sind verglaste 2-türige Möbel mit den Maßen von Schränken. Dreiseitig verglaste Vitrinen sind eher selten.


Weichholz:
Mit Weichholz werden Hölzer wie Kiefer und Fichte betitelt.

Wurzelfaser:
Besonders Nussbaum verfügt über eine stark gemusterte Wurzelfasern. Die Wurzelfaser wird aus Aststellen geschnitten.


X-Füllung:
Die X-Füllung findet sich besonders in rheinischen Möbeln wieder. Bei der X-Füllung kreuzen sich Hohlkehlen, die oftmals mit Ranken oder Blättern verziert sind.


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kein Eintrag


Zarge:
Die Hängekante bei Möbeln, z. B. Tischplatten, Schränken, Kommoden oder Stühlen wird auch Zarge genannt.

Zwickel:

Ein Zwickel ist ein zusammengefügter Schrank. 

Zylinderbüro:
Ein Zylinderbüro ist ein Schreibmöbel. Die Schreibplatte wird mittels einer herausziehbaren Jalousie verschlossen.

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