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Holzarten von A - Z

Nachfolgend haben wir einige Fachbegriffe für die Rubrik „Holzarten“ für Sie zusammengestellt. Diese Fachbegriffe sind von Wikipedia und der Fachliteratur inspiriert und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Ahorn wird im Möbelbau gern für Drechslerarbeiten und Furniere verwendet. Dieses cremeweiße Hartholz mit seiner feinen Maserung wird auch als Fußbodenbelag verarbeitet.

Akazienholz lässt sich leicht färben und gut polieren. Dieses gelbliche und feinkörnige Holz ist biegsam und fest. Radspeichen, Weinpfähle und Hammerstiele werden aus Akazienholz gefertigt, aber auch Nägel im Schiffbau.

Amaranth ist ein tropisches Laubholz mit einer violetten Farbe. Dieses Holz wird für Furniere, Drechslerarbeiten, Parkett, Billardtische und Queues verwendet.

Amboina – Maser zeichnet sich durch eine außerordentliche schöne Maserung aus.  Dieses tropische Hartholz wird für Furniere, Intarsien und Pfeifenköpfe verwendet.

Apfelbaum gehört zu den Harthölzern. Mit seiner feinen, gleichmäßigen bräunlichen bis rosa Färbung wird es unter anderem im Möbelbau zu Furnieren verarbeitet.

Birkenholz zeichnet sich durch Leichtigkeit und Zähigkeit, jedoch auch durch geringe Härte aus. Birke quillt leicht auf, trocknet schwer aus und unterliegt im Freien dem Wurmfraß.
Von gelblich über rötlich bis in´s hellbräunliche reicht die Farbenpracht der fein strukturierten Birke. Verwendung findet Birkenholz als gutes Brennholz, jedoch auch als Nutzholz für Möbel (Furniere und Drechselarbeiten).

Birnbaum hat eine feine und gleichmäßige Maserung von hellbraun über bräunlichrot  bis hin zum rosaton. Das feine Hartholz lässt sich gut beizen und wird gern von Tischlern und Drechslern verarbeitet.

Buche (z.B. Rotbuche) ist ein hellbraunes bis rosafarbenes Hartholz. Das Buchenholz zeichnet sich durch seine konsistente und engporige Beschaffenheit aus. Für gebogene Möbelteile wird Buchenholz aus diesem Grunde gern verarbeitet.

Buchsbaumholz gehört zu den wertvollen, harten und äußerst haltbaren Hölzern. Für die Fertigung von musikalischen Instrumenten, wie Flöten oder Oboen wird Buchsbaumholz gern verwendet.  Auch Intarsien im Möbelbau und Schachfiguren sowie Druckformen werden gern aus Buchsbaumholz hergestellt.

Ebenholz stammt aus Zentral- und Westafrika. Dieses meist schwarze, mit einigen grauen Streifen durchzogene tropische Hartholz ist sehr gleichmäßig und feinporig. Es findet Verwendung für Musikinstrumente, Messinstrumente, Besteckgriffe, aber auch im Möbelbau (Intarsien).

Eibe ist ein feines und gleichmäßiges Weichholz, das mit der Zeit erheblich nachdunkeln kann. Das Kernholz ist von hell organgerotem Braun und das Splintholz ist weiß. Furniere, Möbel aber auch Musikinstrumente werden gern aus Eibenholz gefertigt.

Eiche ist ein wichtiges Nutzholz. Das Holz ist sehr hart, zäh und sehr widerstandsfähig gegen Nässe und Fäulnis. Der hellbraune Ton geht leicht in einen Goldton über. Eiche findet Verwendung im Bootsbau, Möbelbau und in der Drechslerei, aber auch als Fußbodenbelag.

Erikaholz stammt aus Südeuropa und lässt sich leicht polieren. Das ziegelrote und schön gemaserte Wurzelholz wird unter anderem zu Pfeifenköpfen in der Kunsttischlerei verarbeitet.

Erle, die frisch geschlagen wurde, wird an der Luft schnell orangerot, beim Trocknen jedoch wieder heller. Erlenholz ist widerstandsfähig gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit. Dieses weiche, feinporige Holz wird von Tischlern auch wegen seiner schönen Maserungen geschätzt.

Esche zeichnet sich besonders durch große Elastizität und Zähigkeit aus. Dieses hellfarbige, dichte und harte Holz wird vorzugsweise von Tischlern für den Möbelbau, jedoch auch im Schiffbau verarbeitet.

Fichtenholz gehört zu den meisten im Möbelbau verwendeten Hölzern. Fichtenholz ist haltbarer als Tannenholz. Dieses Holz kann stark nachdunkeln, ist jedoch empfindlich gegenüber mechanischen Belastungen. Es wird aber auch als Bau- und Brennholz verwendet.

Gujakholz stammt von den westindischen Inseln und liefert wertvolles Nutzholz. Dieses Holz wird häufig zu Gegenständen, die eine große Festigkeit haben sollen, verarbeitet. So entstehen Zapfenlager für Maschinen, Werkzeugstiele, Presswalzen, aber auch Kegelkugeln.

Hickoryholz stammt aus Nordamerika und gehört zu den Walnussgewächsen. Am häufigsten wird dieses Holz in der Kunsttischlerei verwendet. Es ist hart, schwer und zäh und glänzt zudem weniger als das gewöhnliche Nussbaumholz.

Humiriholz zeichnet sich durch seine mahagoniähnliche Farbe aus und einem lebhaften Glanz aus. Dieses Holz stammt aus dem amerikanischen Raum.

Huonfichtenholz
ist ein schönes gelbes und feinfaseriges Holz, welches gern in der in der Kunsttischlerei benutzt wird.

Itikirriburra-Balliholz stammt aus Guyana und ist äußerst selten. Dieses Holz ist im Kern dunkelbraun und tigerartig gefleckt. Es wird überwiegend in der Kunsttischlerei verarbeitet.

Jakarandaholz stammt aus Brasilien und wird zum Furnieren sowie auch Drechslerarbeiten genutzt. Das Holz ist sehr politurfähig.

Judenholz  findet seinen Ursprung in den Mittelmeerländern. Dieses grüne, schwarzgeaderte Nutzholz wird häufig zum Furnieren verwendet.

Kastanienholz eignet sich besonders gut für Furniere, Fußboden- und Möbelbau. Dieses Holz  quillt und schwindet nicht. Außerdem nimmt es eine schöne Politur an.  Mit der gelblichbraunen und dunkel schattieren Farbe ist es dem Eichenholz etwas ähnlich.

Kiefernholz ist leicht, aber sehr harzreich und lässt sich unter allen Nadelhölzern am wenigsten gerade spalten. Große Widerstandskraft zeigt es gegen Witterungseinflüsse und wird aus diesem Grunde häufig zu Grubenbauten in Bergwerken, Balken und Fensterrahmen verarbeitet. Holzschnitzer schätzen ebenfalls dieses Nutzholz.

Kirschbaumholz stammt aus Europa und Teilen Asiens und Nordafrikas. Durch die feine und gleichmäßige Textur findet dieses hellbraune Hartholz vielfach Verwendung im Möbelbau.

Königsholz ist ein tropisches Hartholz und stammt aus Brasilien. Im Möbelbau wird das feine und gleichmäßige Holz oftmals für Furniere und Intarsien verwendet.

Lärchenholz ist ein einheimisches weiches Nutzholz und stammt vom Nadelbaum. Lärchenholz sieht sehr dekorativ aus und wird gern im Möbelbau verarbeitet.

Lindenholz
stammt am häufigsten von der kleinblättrigen Winterlinde, die über ganz Europa verbreitet ist.  Die Linde ist sehr fein und eignet sich vorzüglich zu Bildhauerarbeiten, da sie sich nach verschiedenen Richtungen hin leicht bearbeiten lässt.

Luzienholz wird das wohlriechende Holz des Mahalebkirschbaumes genannt. Es wird vorwiegend zu Tischler oder Drechslerarbeiten benutzt.

Mahagoniholz ist ein tropisches Hartholz und stammt aus Mittel- und Südamerika. Mahagoni wird häufig im Möbelbau verwendet, da es sehr unbedeutend schwindet und dem Reißen weniger unterworfen ist, als irgendein anderes Nutzholz. Außerdem nimmt Mahagoniholz eine schöne Politur an.
Aus den ästigen Stammteilen des Mahagonibaumes wird das sogenannte Pyramidenholz gewonnen, bei welchem die Flammen sich nach entgegengesetzten Richtungen verbreiten.  

Mooreiche findet seinen Ursprung in den Mooren, Sümpfen und Flussufern Europas. Dieses Eichenholz mit seinen blauschwarzen, aber auch bräunlichen bis dunkelbraunen Farbe lag Jahrtausende unter Schlamm und ruhte dort „luftdicht“. Im Möbelbau wird Mooreiche gern wegen seiner schönen Struktur verarbeitet.

Nußbaum kommt in Europa und in Teilen Asiens vor. Im Kern ist das Holz graubraun, im Splint jedoch heller. Dieses Hartholz ist fein und gleichmäßig strukturiert und wird gern sowohl im Möbelbau, für Furnier und als auch für Drechselarbeiten verarbeitet.
 
Olive ist sehr dekorativ und auffallend gestreift. Dieses Hartholz ist in Teilen Nordafrikas, Griechenland, Spanien und Italien beheimatet. Das Kernholz des Olivenbaumes ist gelblich mit rötlicher Tönung, das Splintholz ist hellbraun, bis weiß. Im Möbelbau wird Olive gern für Intarsien verwendet.

Padouk stammt aus Zentral- und Westafrika. Die Ursprungsfarbe ist rot, dass jedoch in kurzer Zeit in violettbraun nachdunkelt. Padouk wird für Drechselarbeiten, Intarsien, Furniere und Parkett verwendet.

Palisander ist ein tropisches Hartholz und stammt aus Brasilien. Das Holz ist fein und gleichmäßig strukturiert und hell bis tief dunkelbraun mit einer rötlich getönt. Im Möbelbau, aber auch für Musikinstrumente wird Palisander gern verarbeitet.

Pappelholz ist sehr weich, ja fast schwammig. Bei der Bearbeitung fasert es leicht, ist jedoch dem Reißen und Werfen wenig unterworfen. Die unterschiedlichen Holzfarben der Weißappel, der Schwarzpappel, der Chausseepappel und der Zitterpappel reichen über cremeweiß bis tief bräunlich. Pappelholz wird für Furniere im Möbelbau, für den Innenausbau und für Verpackungen verwendet.

Pflaumenholz
ist ein Hartholz und stammt aus Europa und Nordamerika. Das Holz ist fein und gleichmäßig strukturiert. Das Splintholz ist cremig-gelblich und das Kernholz leicht rot oder rosa. Im Möbelbau wird Pflaume gern für Kleinteile und Furniere verarbeitet.

Platane stammt ursprünglich aus Amerika und dem asiatischem Raum. Der Kern, mit den vielen kleinen dunkleren Spiegeln, ist hellbraun. Der relativ breite Splint ist gelblichweiß.

Pockholz findet seinen Ursprung in Mittelamerika und wird zu den tropischen Harthölzern gezählt. Die Struktur ist fein und gleichmäßig und die Farbe des Holzes reicht gelb, hellbraun, dunkelbraun bis schwarz. Dieses tropische Hartholz wird gern für Werkzeuge, aber auch im Schiffs- und Möbelbau verwendet.

Rosenholz ist ein tropisches Hartholz und stammt aus Brasilien. Besonders in England wird Rosenholz sehr geschätzt und unter anderem zu Luxusmöbeln verarbeitet. Das Holz zeichnet sich durch seine rosenrote bis purpurrote Färbung aus.  
 
Roßkastanienholz ist grobfaserig und gelblichweiß bis rötlichgelb. Dieses Holz ist nicht als Bauholz geeignet, da es ziemlich weich ist und leicht fault.

Teakholz ist ein tropisches Hartholz, das vorwiegend aus Südostasien stammt. Durch sein schnelles und gerades Wachstum, seine Widerstandsfähigkeit gegen Wurmfraß und gegen Wasser ist Teakholz besonders im Schiffsbau gefragt. Aber auch für Gartenmöbel wird Teakholz gerne verarbeitet.

Ulmenholz ist ein Hartholz und stammt aus Europa. Ulmenholz ist relativ großfaserig und wird sowohl im Bootsbau, als auch im Möbelbau verwendet. Der Kern ist schön hell- bis dunkelbraun gefärbt und der Splint ist gelblichweiß.

Vogelaugenahorn stammt aus Nordamerika und ist ein sehr hartes Holz. Dieses blasse, jedoch zum Kern hin dunkler werdende Hartholz ist fein und gleichmäßig strukturiert. Es findet im Möbelbau und in der Drechslerei Verwendung.

Wachholderholz ist feinfaserig und gelblich oder rötlich weiß. Beim Erwärmen oder Entzünden kommt der angenehme aromatische Geruch voll zur Geltung. Wachholderholz wird gern zu Drechslerarbeiten verwendet.

Weichholz; hierzu zählen die Nadelhölzer:  Kiefer, Tanne, Fichte, Lärche. Diese Nadelhölzer zeichnen sich durch schnelles Wachstum aus und sind deutlich leichter und weicher als Laubhölzer. Desweiteren sind bei diesem Nutzholz die Jahresringe deutlich erkennbar.

Weichselholz stammt aus dem südlichen Europa. In Niederösterreich wird z.B. Weichselholz in Baumschulen gezogen, da dieses Holz sehr gerade und außerdem knotenfrei wächst. Aus diesem Grund wird Weichselholz besonders gern zu Pfeifenrohren verarbeitet. Durch Einölen nimmt das Holz einen schönen dauerhaften Glanz an und schimmert in einem rötlichen Ton.

Weißbuchenholz stammt von Laubbäumen und wird selten für Tischlerarbeiten benutzt. Es ist zwar zäh und hart, aber kurzfaserig und wellenartig gekrümmt. Besonders im Maschinenbau und für Wasserbauten findet dieses Holz Verwendung.

Wengenholz ist ein tropisches Laubholz und stammt aus Zentralafrika. Die dunkelbraune, mit helleren Adern durchzogene Struktur ist grob, aber gleichmäßig. Im Möbelbau, aber auch im Fußbodenbereich wird Wengenholz gern verarbeitet.

Zebrano ist ein tropisches Laubholz und stammt aus Westafrika. Das Holz ist mit dunklen, braunschwarzen Linien durchzogen, wobei diese durch helle und mittelbraune Farbstreifen unterbrochen werden. Zebranoholz wird gerne für Schnitzarbeiten verwendet, aber auch für Furniere im Möbelbau.
 
Zedernholz ist ein wertvoller Rohstoff und wird für verschiedene Zwecke genutzt. Das ursprüngliche Zedernholz ist längst aus dem Verkehr gekommen. Hauptsächlich wird das heutige Zedernholz aus vier verschiedenen Zedernarten gewonnen. Libanon Zeder, Sibirische Zeder, Himalaya Zeder und die Atlas Zeder. Zedernholz ist besonders beständig und flexibel. Die Einsatzmöglichkeiten reichen vom Musikinstrumentenbau über Möbelbau bis hin zu alltäglichen Gebrauchsgegenständen wie Bleistifte, Schuheinlagen, Mottenkugeln oder Kleiderbügel.
 
Zitronenholz
ist ein tropisches Hartholz und stammt aus Indien und Sri Lanka. Das Holz ist sehr fein bis mittel und ziemlich schwer. Es wird mit dunkleren oder braunen Linien durchzogen und nimmt eine schöne Politur an. Im Möbelbau wird Zitronenholz gern für Intarsien und Furniere verarbeitet.

Zwetschgenholz stammt von einem kleinen Laubbaum. Das Holz ist hart, kann jedoch bei zu großer Hitze leicht reißen. Im Kern zeigt sich das Zwetschgenholz in einer rotbraunen  Färbung.
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